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Simon

"Was tu ich hier eigentlich?"
Sie sass auf ihm, vorgebend, es wuerde ihr Spass machen, was sie gerade tat. Seinen Schwanz konnte sie kaum in ihrer Pussy spueren, seine Bewegungen liessen auch zu wuenschen uebrig und im grossen und ganzen war ihr langweilig.
Nach einer Stunde Vorspiels - und sie hasste gottverdammtes Vorspiel - war sie endlich so weit gekommen Sex zu haben. Sie hatte sich auf den Ruecken gelegt und ihn auf sich gezogen. Seine halblangen Haare - die ihn wie ein Maedchen aussehen liessen wenn er sie zurueckband - waren ihr ins Gesicht gefallen, was sie normalerweisse zum Ausrasten bringen wuerde. Aber sie hatte die Klappe gehalten. Das hier war ihre Zeit. Sex. Zum ersten Mal seit sie sich Gefuehle fuer Simon eingeredet hatte. Sie hatte ihre Hand an seinem Koerper hinuntergleiten lassen, in seinen Intimbereich und nach seinem Schwanz gefasst - der sich erstaunlich schlaff angefuehlt hatte. Sie hatte ihn Angeblickt und ein scheues Laecheln zurueckbekommen. "Ich bin noch Jungfrau", hatte er ihr ins Ohr gefluestert - und ihr war die Klappe herunter gefallen. Jungfrau? Sie wuerde keine Jungfrau ficken. Sie hatte sich geschworen keine Jungfrau zu ficken. Nur jetzt war es zu spaet umzukehren.
"ok... ehm... relax einfach. Ist keine grosse Sache. Lass mich machen." Und dann hatte sie alle register gezogen, fuer eine weiter halbe Stunde, bis sie seinen Schwanz zumindest halbwegs steif hatte und ihn dann in sich gestopft. Ja, gestopft, es war eine Heiden arbeit gewesen.

Und jetzt sass sie auf ihm, konnte ihn kaum reiten, wie ihr es ihr gefiel, weil sonst sein mikriger Penis aud ihrer Muschi rutschen wuerde, was sein Ego natuerlich umbringen wuerde. Also machte sie gute Mine zum boesen Spiel und ekelte sich jetzt schon davor, wenn er kommen wuerde - wenn ueberhaupt. Die Hoffnung war noch nicht gestorben.
Nach 5 Minuten war ihr so langweilig, dass sie kurz davor war, einfach aufzuhoeren. Sie konnte keinerlei Reibung in ihrem inneren fuehlen, ihrer Klit wurde auch keine Aufmerksamkeit zugewandt und alles was er tat, war auf ihre Titten zu starren. 5 Minuten die sich wie mehrere Stunden anfuehlten.
Doch zu ihrem Glueck verdrehte Simon ein paar Sekunden spaeter die halb geschlossenen Augen - ein Anblick der absolut widerlich war - und stoehnte "MIR KOMMTS." Am liebsten waere sie aufgesprungen und weggrannt. Aber sie liess es brav ueber sich ergehen und tat sogar ein bisschen so, als wuerde sie auch etwas fuehlen. Dann erhob sie sich und liess seinen Schwanz mit einem platschen aus ihrer Muschi rutschen. Er zog sie zu sich und legte den Kopf auf ihre Brueste, was ihr das seltsame Gefuehl gab, seine Mutter zu sein. Er blickte zu ihr auf: "Danke. Ich liebe dich."

Das war der Moment, in dem ihr alle Sicherungen durchbrannten. "Danke"? "Mir kommts"? Jungfrau? Kopf auf ihren Titten? "ICH LIEBE DICH"? Angewidert schob sie Simon von sich, suchte ihre Klamotten zusammen und zog sich an. "Wohin gehst du?", fragte er und laechelte - was in ihr nur nochmehr das Gefuehl entwickelte, einem Kleinkind gegenueber zu sitzen. "Nach Hause." Sie drehte sich auf dem Absatz um und verliess seine Wohnung.

Als er sie abends anrief, antwortete sie nicht. Und nach dem 1000sten Versuch hatte er wohl eingesehen, dass sie ihn nicht mehr wollte

 *****

Boochie

Ihr Handy vibrierte und fiel von der Kommode. Sie interessierte sich nicht dafuer. Ihr Mund war an seinen geklebt, ihre Zungen spielten lustvoll miteinander. Sein Koerper war warm und bewegte sich mit ihrem. Schnell. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand - der ausgesprochen gross war - (Als sie ihn gesehen hatte, hatte sie gegrinst. Also war es wahr, was man von Schwarzen und deren Gemaecht erzaehlte.) und rammte ihn in ihre feuchte, heisse Pussy. Sie fuehlte alles in diesem Moment. Schmerz. Lust. Geilheit. Oh, sie wollte ihn. Heftig. Derb. Er fasste nach ihrem Hintern, zog seinen Penis aus ihr heraus, um ihn in der naechsten Sekunde umso heftiger wieder hineinzurammen. Sie stoehnte und baeumte sich auf. Auch wenn sie keine Jungfrau mehr war - schon lange nicht mehr - das tat weh! Auf eine unglaublich geile Art. Sie wusste schon laenger, dass Schmerz sie irgendwie anmachte. Nur das hier war anders. Das hier brachte sie fast um den Verstand.
Ein weiteres Mal vollzog er den Vorgang. Sie genoss das Gefuehl, den Schmerz, seinen Schwanz in ihrem Inneren. Und dann, als sie ein Kribbeln in ihr aufkommen fuehlte, hoerte er auf. Zog seinen Penis aus ihrer Muschi. Sie sah ihn an. Verwundert. "Das hat sich einfach zu gut angefuehlt." Langsam kam ihr ein Verdacht... Das... wars? Er war gekommen? Jetz schon? Nach 2 Minuten?
Er zog das Kondom von seinem Schwanz, warf es in den Muell. Sie laechelte. Grinste. Dann lachte sie. Laut. In sein Gesicht. "Das wars? Du erzaehlst mir, mit wie vielen Weibern du schon Sex hattest und machst es nicht mal fuer 5 Minuten?" Unglaeubig sah er sie an. "Der Scheiss war's noch nicht mal wert, dass ich meine Hose ausgezogen hab." Und sie lachte noch mehr, erhob sich, zog sich an und sah ihm in die Augen. Kalt. "Ich hoffe ich hab deine Gefuehle jetzt nicht verletzt." Und lachte wieder. Er raffte seine Sachen zusammen, waehrend sie ihn mit ihren Augen verfolgte, mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Er verliess ihr Apartment, knallte mit der Tuer als er ging.

An diesem Tag machte sie es sich selbst, in der Dusche, und fragte sich, warum sie ein Talent dafuer hatte, die Kerle anzuziehen, die's ihr einfach nicht bringen konnten.