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Sebastian

Die Sonne schien heiss zum Fenster hinein. Ich hatte ihn an den Heizkoerper gefesselt und seine Augen verbunden. Jetzt sass ich auf ihm, bewegte mich vor und zurueck, schwitzend und dennoch geniessend. Meine Beine taten weh von den letzten 3 Mal, die wir diesen Tag schon Sex gehabt hatten. Ich konnte die Form seines Schwanzes in mir fuehlen... dass er unnatuerlich nach links gebogen war. Es stoerte mich nicht. Nicht zu sehr. Auch wenn es seltsam aussah.

Ich stoehnte auf, waehrend meine Klit an seinem rasierten Schwanz herumrieb. Lauter als es notwenig war. Aber ich wusste, dass es ihm gefiel, wenn ich schrie. Also schrie ich. Kam mir bescheuert vor und koemmerte mich doch nicht darum. Warum auch? Er wollte es laut. Er bekam es laut. Wenn er auf mir war, hinter mir, sonst wo, sein linker Schwanz richtete nichts aus, aber solange ich ihn voegelte, kam ich. Und das hatte nichts mit seinem Penis zu tun. Garnichts.

Ich ritt ihn, fuer eine gute halbe Stunde, waehrend er in einem verzweifelten Versuch, sexy zu sein, am reden war. Nicht geil. Absolut nicht. Aber ich hoerte einfach weg und genoss die Kontrolle. Auch wenn dieser Sex nicht der beste meines Lebens war, ich liebte ihn... weil ich ihn liebte... das hier war auf einem anderen Level.
12.4.09 06:13
 


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